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Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Astrid am 16.11.2020 21:07(Eigentlich ist Astrid Rothaarig, muss das Bild noch ändern xD)
Ich hatte etwas von meiner heißen Schokolade genippt als ich gefragt wurde, ob der Typ von vorhin sich zu mir setzen durfte, ich sah auf und nickte dann bloß. Mir war das relativ egal, und so machte es mir nichts aus. Ich machte mit meinen Tüten etwas Platz und rückte damit etwas weiter weg und lächelte dich kurz an ehe mein Blick wieder zu dem Kuchen ging.
Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Nev am 16.11.2020 21:03Ich wischte mir mot fast einer ganzen Packung Taschentücher das Gesicht wie, soweit wie möglich, meine Haare ab, damit sie nicht so tropften und warf die Taschentücher dann in den Müll. Ich stellte mich ebenfalls an, bestellte mir aber nur heiße Schokolade. Ein Kellner erklärte mir, dass es nur noch einen freien Platz gab, aber den müsste ich mir mit einer anderen teilen. Ich zuckte mit den Schultern, mir war es eigentlich egal. So führte er mich zu deinem Platz und fragte dich, ob ich mich auf den freien Platz bei dir setzen könnte. Ich hörte dem gelangweilt zu und wärmte meine Hände an der Tasse.
Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Astrid am 16.11.2020 20:52Ich hatte dich kurz gemustert ehe ich mich dann mit einem zarten lächeln mich anstellte. Ich sah mir alles genau an in dem Café, ich musterte die harmonische Einrichtung und auch die Mitarbeiter die hier angestellt waren. Ich bestellte mir einen Schokoladenkuchen und machte meine Jacke auf und zog sie aus und legte sie in meine tasche. Dann sah ich wieder zur Bedienung und gab ihr dann das passende Geld direkt und gab ihr auch Trinkgeld und setzte mich mit meinem Tablet, Kuchen und heißer Schokolade an einem leeren Platz, der Rest des Cafés war voll und draußen konnte man sich auch nicht hinsetzen da alles nass war.
Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Nev am 16.11.2020 20:47Auch ich fand nun das Café und steuerte gezielt darauf zu. Im Gegensatz zu dir konnte ich mir nur sehr schwer Gesichter und Namen merken, sodass ich dich nicht erkannte.
Gleich von Anfang an, als mich meine Eltern auf die Akademie geschickt hatten, hatte ich mich so benommen wie immer und bereits ein zwei Einträge kassiert und bereits etwas mit einem Lehrer gehabt. Ich mein, er sah gut aus und war wirklich dominant gewesen, ich hatte nicht wiederstehen können. Das mit dem Lehrer kannten aber kaum welche. Auch hatte ich von Anfang an klar gemacht, was ich wollte und was ich nicht machen würde.
Ich betrat das Café, trat am Eingang ein wenig zur Seit, schob meine Kapuze runter und schüttelte erstmal meine Haare aus, ehe ich mich mit einem frech-lasziven Grinsen umsah.
Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Astrid am 16.11.2020 20:40Ich seuftzte leise, wie ich es hasste, ja es waren ,,Nur Haare" aber dennoch mochte ich den Regen nicht. Ich sah mich um und bekam etwas hunger. Der Hunger trieb mich zu einem Café, der leckere Geruch von Kaffé und Kuchen stieg mir in die Nase. Ich merkte etwas kaltes auf meiner Lippe, nun es war anscheinend Nasenschnodder und so putzte ich mir schnell die Nase und warf das benutzte Taschentuch in ein Mülleimer und ging weiter zu dem Café. Ein Junge an dem ich vorbei ging kam mir bekannt vor, er gehörte anscheinend auch zur Akademie. Ich konnte mir gut Gesichter merken und sie auch zuordnen.
Re: Am späten Nachmittag im Regen
von Nev am 16.11.2020 20:30Ich hatte die letzte Schulstunde geschwänzt und hatte mich dann noch mal in meinem Zimmer umgezogen, sodass ich nun locker-lässige Sachen trug. Danach war ich den ganzen Weg in die Stadt gelaufen, es war ja schön gewesen. Nun suchte ich nach einem Café oder irgendwas anderes, in dem ich mich vor dem Regen verstecken konnte. Regen war nicht das schlimmste, aber auch nicht unbedingt das beste. Die leichte Sweatshirtjacke trug ich offen, meine Hände hatte ich in die Jackentaschen gestopft und die Kapuze saß nur halb auf meinem Kopf, sodass meine Haare und mein Gesicht dennoch nass wurden. Das Wasser rann meine Wangen herunter und tropfte unangenehm von meiner Nase. Doch im Moment achtete ich weder auf diese Unannehmlichkeiten, noch auf andere Menschen, während ich im schnellen Schritt nach einem Unterschlupf suchte. Ich ließ mir dennoch nicht den Tag verderben und meine Haltung zeigte Gleichzeitig von meiner Frechheit und davon, dass ich mich wenn nötig mit Vorliebe unterwerfen würde.
Am späten Nachmittag im Regen
von Astrid am 16.11.2020 20:18Ich hatte am Morgen mir genau ausgesucht was ich anziehen sollte es war klar gewesen, eng, körperbetonte klamotten. Ich machte mir im Kopf eine To-Do liste und hakte sie im Laufe des Tages ab. Ich beschloss nach dem Unterricht mich in die Stadt fahren zu lassen, ich holte mir ein Schuffeur und dieser fuhr mich in einer kleinen Limo in die Stadt. Dort tat ich ein paar besorgungen und als ich aus dem Laden ging worin ich war, sah ich durchscheinende Bindfäden auf den Boden fallen, Regen. Ich hasste regen und nirgendwo gab es einen Regenschirm und auch ich hatte keine Kapuze.
(Für Nev)

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